MRT-Untersuchungen

Sich alle Möglichkeiten offen halten: mit dem offenen MRT.

Viele Menschen, bei denen eine weiter gehende Untersuchung wie eine MRT notwendig ist, machen sich große Sorgen. Denn sie vermuten, dass es sich somit bei ihnen um eine ernste Erkrankung handeln muss. Warum auch sonst sollte eine so kostspielige Untersuchung angeordnet werden? Das war früher! Vor einigen Jahren waren MRT-Geräte aber auch nur in wenigen Kliniken verfügbar und die Untersuchungsmöglichkeiten sehr eingeschränkt. Die Untersuchung wurde also recht selten durchgeführt. Heute ist es zum Glück anders: es gibt jetzt moderne offene MRT-Geräte, die für etliche Untersuchungen an vielen Standorten bereit stehen. Hier geht es zur PLZ-Suche nach offenen MRT von Hitachi in Ihrer Nähe.

Untersuchungen im offenen MRT: welche sind möglich, welche sind nötig?

Längst gehören Untersuchungen im offenen MRT zum Alltag in Kliniken und radiologischen Praxen. Denn durch die offene Bauweise können nicht nur Patientengruppen​​​​​​​, die geschlossene MRT-Geräte bisher nicht nutzen konnten, untersucht werden, sondern es können auch Untersuchungen für fast alle denkbaren Körperregionen durchgeführt werden.

Sichtbar werden:

  • ganze Bereiche wie Wirbelsäule, Schädel, Brust oder Bauchraum
  • einzelne, auch abgelegene Abschnitte der Extremitäten wie Schulter, Ellenbogen oder Handgelenk
  • Gelenke, Knochen und Muskeln
  • Gehirn und Rückenmark
  • Organe wie Herz und Leber
  • Gefäße und deren Durchblutung

Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sind für viele medizinische Fachbereiche äußerst wichtig. So können eine genauere Diagnose gestellt, eine eventuell notwendige Behandlung eingeleitet und dank Früherkennung möglicherweise die Heilchancen verbessert werden. Die Untersuchung im offenen MRT ist u.a. unersetzlich für:

  • die Neurologie:
    z.B. bei MS
  • die Kardiologie:
    z.B. um Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen oder ggf. einen Herzinfarkt genau orten zu können
  • die Chirurgie:
    z.B. um Knochenbrüche und deren Verheilung, Bandscheibenvorfälle oder Meniskusverletzungen im Blick zu haben
  • die Onkologie:
    z.B. um Tumore zu entdecken und frühzeitig behandeln zu können
  • die Innere Medizin:
    z.B. um Entzündungsherde im Bauchbereich bei Leber, Milz oder Lunge ausfindig zu machen
  • die Angiologie:
    z.B. um Engstellen in den Arterien zu erkennen und so Embolien vorzubeugen
  • die Traumatologie:
    z.B. um mehr über die Ursache von langwierigen Verletzungen herauszufinden
  • die Orthopädie:
    z.B. bei Rückenschmerzen