Platzangst offen angehen: mit offenen MRT-Geräten

Jemand, der Angst vor engen oder geschlossenen Räumen hat, vor dem Eingesperrtsein, hat Klaustrophobie. Von Platzangst spricht man dagegen im eigentlichen Sinne bei der Furcht vor weiten, öffentlichen Orten – verkehrte Welt? Nein, denn im täglichen Gebrauch hat sich einfach durchgesetzt, was logischer klingt: Platzangst ist hier die Angst, zu wenig Platz zu haben. Und das ist ein sehr häufiges Problem für Patienten bei einer herkömmlichen MRT-Untersuchung.

Denn mit Platzangst kann man sich nicht überwinden, eine längere Zeit in einem derart geschlossenen Bereich wie einer „Röhre“ zu verbringen. Nicht einmal 20 Minuten. Erst kommt der Angstschweiß, danach die Panik, und dann die Flucht – und somit muss die Untersuchung abgebrochen werden, was die Diagnose schwierig macht. Oft reicht schon der bloße Gedanke an die Untersuchungsmethode. Gut, dass es die modernen offenen MRT-Geräte von Hitachi gibt: mit einer rundum offenen Bauweise.

Rundum offen: rundum entspannt

Bei einer offenen MRT gehen Sie Ihre Angst offen an. Schon der erste Anblick der modernen Geräte wird Sie beruhigen: keine dunkle Röhre, sondern eine helle, zu allen Seiten offene Patientenliege erwartet Sie dort. So können Sie während der gesamten Untersuchungszeit Sichtkontakt mit dem Radiologenteam oder Ihrer Begleitperson aufnehmen. Durch die Beleuchtung des Patientenbereichs müssen Sie sich nicht mehr beklommen fühlen.

Außerdem haben Sie die Möglichkeit, über Kopfhörer leise, beruhigende Musik zu hören. Oder einfach Musik, die Sie sich mitbringen. Das Wichtigste ist, dass Sie sich entspannen. Bei vielen MRT-Untersuchungen ist es für Sie als Patient ja schon psychisch  belastend genug – zusätzlichen Stress können Sie da nicht gebrauchen!

Stress sparen: offene MRT finden

Mehr Platz, weniger Angst, weniger Stress. Finden Sie eine Praxis/Klinik mit einem offenen MRT-Gerät. Gleich in Ihrer Nähe.

Zur PLZ-Suche nach offenen MRT von Hitachi.