Frauenheilkunde

Fortschrittliche Lösungen für die Geburtshilfe und Gynäkologie

Wir sind stolz auf den Ruf, den wir uns in den vergangenen zehn Jahren als führender Anbieter von Bildgebungslösungen für die Geburtshilfe und Gynäkologie erarbeitet haben. Unsere Systeme sind für ihre ausgezeichnete Bildqualität, außergewöhnliche Zuverlässigkeit und die intuitive Nutzung modernster Technologien bekannt und bieten ideale Lösungen für die Ultraschallbildgebung in der Frauenheilkunde. Dank unseres umfassenden Knowhows in der diagnostischen Ultraschallbildgebung können wir Ihnen ein breites Produktsortiment anbieten, das alle Anforderungen von Ärzten in der Frauenheilkunde abdeckt. Von unseren leistungsstarken Premium-Systemen bis zu unseren eleganten, kompakten Praxisausführungen verfügen wir über eine Lösung für nahezu jede Praxisgröße und Diagnoseanforderung.

Convex

C251
C251
C252
C252
C35
C35
C253
C253
EUP-C532
EUP-C532
EUP-C715
EUP-C715
UST-9102U-3.5
UST-9102U-3.5
UST-9115-5
UST-9115-5
UST-9123
UST-9123
UST-9130
UST-9130
UST-9133
UST-9133
UST-9127
UST-9127
UST-9147
UST-9147

Linear

L34
L34
L44
L44
L55
L55
L64
L64
EUP-L53L
EUP-L53L
EUP-L74M
EUP-L74M
EUP-L75
EUP-L75
UST-568
UST-568
UST-5712
UST-5712
UST-567
UST-567

Endocavity

C41B
C41B
C41V1
C41V1
EUP-V53W
EUP-V53W
EUP-V73W
EUP-V73W
UST-9118
UST-9118
UST-9124
UST-9124
UST-984-5
UST-984-5

3D/4D

VC34
VC34
VL54
VL54
VC41V
VC41V
VC35
VC35
EUP-CV724
EUP-CV724
EUP-LV74
EUP-LV74
EUP-VV531
EUP-VV531
ASU-1010
ASU-1010
ASU-1012
ASU-1012
ASU-1014
ASU-1014

Biopsy/Intraoperative

C22K
C22K
C22P
C22P
C25P
C25P
C42K
C42K
EUP-B512
EUP-B512
EUP-B514
EUP-B514
EUP-B712
EUP-B712
EUP-B715
EUP-B715
UST-9135P
UST-9135P
UST-9120
UST-9120
  • 4D
    Die 4D-Bildgebung wird bei allen Geräten durch spezielle leichte und ergonomische Schallköpfe unterstützt, so dass sich die Schwangerschaft komplett abbilden lässt. Zu den Funktionalitäten, welche die diagnostische Wertigkeit dieser Bildgebungsmodalität steigern, gehören u. a. die hochauflösende 3D-Echtzeit-Sonographie, neuartige Verfahren wie MPR / MULTISCAN sowie das unproblematische Speichern und Aufrufen von 3D-Volumendaten.
     
  • Echtzeit-Gewebe-Elastographie (RTE)
    Bei der Mammasonographie hat RTE nachweislich sowohl die Differenzierungsgenauigkeit zwischen benignen und malignen Neubildungen gesteigert (insbesondere bei einer Tumorgröße unter 1cm) als auch im Vergleich zur US-BIRADS-Klassifikation die Spezifität für benigne Tumoren. Daher kann die Elastographie bei atypischen Zysten die Biopsierate senken helfen und bei Karzinomen mit atypischem Erscheinungsbild den Blick auf eine hierfür gezielt geeignete Diagnostik lenken. Erste Daten haben belegt, dass die normale Zervixbei der Elastographie "weicher" erscheint als bei Patienten mit einem Zervixkarzinom.
     
  • Radial-duktale Elastographie
    Die Rolle der Sonographie beim Untersuchungsgang an der Mamma wird durch drei Aspekte eingeschränkt: Die Befundung birgt mehrere Schwierigkeiten, denn die Ergebnisse lassen sich häufig nur schwer reproduzieren und die Qualität hängt in erheblichem Maße von der Kompetenz des Untersuchers ab. Des Weiteren liegen bei der konventionellen Sonographie der Mamma die Transversal- und Longitudinalschnitte senkrecht zum Verlauf der Gänge. Diese Art der Bildgebung entspricht in keiner Weise dem radialen Anatomieaufbau der Mamma. Malignome werden nur dann erfasst, wenn sie ein ausreichendes Volumen besitzen, einen pathologischen Kontrast aufweisen und unabhängig von der Schnittbildebene stets nachweisbar sind. 
    Das von Dr. Teboul 1987 eingeführte und am anatomischen Aufbau der Mamma orientierte Untersuchungsverfahren der duktalen Echographie stützt sich auf die Identifizierung der Binnenstruktur der Brust. Bei dieser Vorgehensweise werden die Schnittebenen radial zur Gangachse gelegt. Hierdurch klärt der Untersucher aktiv die Epithelstrukturen ab, da das Gangsystem in jedem Lobus systematisch verfolgt wird. Mit Hilfe der duktalen Echographie kann der Kliniker den Lobus, die Ligg. suspensoria mammae, die Faszien (F. superficialis et pectoralis), das Fettgewebe und die Brustwand darstellen, abgrenzen und somit differenzieren.
    Diese Vorgehensweise bietet erhebliche Vorteile: 
    • Anatomieverständnis
    • Abklärung etwaiger Veränderungen in den Lappen und Gängen
    • Erfassung prätumoröser bzw. suspekter Herde im Frühstadium
    • Gute Reproduzierbarkeit
    • Präzise Lokalisation des Herdes
    Für die radiale Schnittbildgebung um die Brustwarze eignet sich ein langer HF-Linearschallkopf, beispielsweise das Modell L53L. Außerdem wird eine feste Wasservorlaufstrecke mit folgenden Vorteilen angeboten:
    • Perfekter Kontakt zwischen Haut und Schallkopf, da die Wasservorlaufstrecke sich der Brustkontur anpasst.
    • Weniger Artefakte durch hautbedingte Schallschatten hinter den Ligg. suspensoria mammae.
    • Bessere Darstellung der Gangverläufe innerhalb der Brustwarze sowie gute Abbildung hinter dem Warzenhof.
    • Höhere Kontrastauflösung
Herz des Fötus mit STIC
Herz des Fötus mit STIC
Gebärmutter mit T/V-Schallkopf
Gebärmutter mit T/V-Schallkopf
Gesicht eines Fötus mit 4Dshading
Gesicht eines Fötus mit 4Dshading
Aortenbogen mit eFLOW
Aortenbogen mit eFLOW
Darstellung eines Tumors des Gebärmutterhalses mit RVS (Real-time Virtual Sonography)
Darstellung eines Tumors des Gebärmutterhalses mit RVS (Real-time Virtual Sonography)
Untersuchung mit Hochfrequenz-Linearschallkopf im ersten Schwangerschaftsdrittel
Untersuchung mit Hochfrequenz-Linearschallkopf im ersten Schwangerschaftsdrittel
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  11. Literaturempfehlung:
    M. Teboul, Practical ductal echography, guide to intelligent and intelligible ultrasonic imaging of the breast, editorial Medgen, 2004, pp. 15-98