Deutschland

Frauenheilkunde

Intuitive anpassbare Systeme

Produktabbildung für "Frauenheilkunde"

HITACHI bietet eine Reihe von intuitiv bedienbaren und kundenspezifisch anpassbaren Systemem, mit denen sich der Benutzer auf die Diagnostik konzentrieren kann und nicht primär mit der Bedienung des Systems auseinander setzen muss. Jedes System ist mit einer breiten Palette spezieller Schallköpfe kompatibel, mit denen sich die Morphologie des Fötus derzeit am besten darstellen lässt; daneben gibt es endokavitäre und 4D-Modelle sowie den einzigartigen 92 mm Linearschallkopf mit integrierter Wasservorlaufstrecke für die radial-duktale Sonographie der Mamma. Für die Behandlung und Nachsorge im Bereich Gynäkologie (insbesondere beim Mamma- und Zervixkarzinom) kann auf innovative neue Technologien wie die Hitachi Echtzeit-Gewebe-Elastographie (HI-RTE) zurückgegriffen werden, und durch die Datenübertragung an eine Offline-Workstation beschränkt sich die zur automatischen Berichterstellung erforderliche Zeitspanne auf Minimum.

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  • 4D
    Die 4D-Bildgebung wird bei allen Geräten durch spezielle leichte und ergonomische Schallköpfe unterstützt, so dass sich die Schwangerschaft komplett abbilden lässt. Zu den Funktionalitäten, welche die diagnostische Wertigkeit dieser Bildgebungsmodalität steigern, gehören u. a. die hochauflösende 3D-Echtzeit-Sonographie, neuartige Verfahren wie MPR / MULTISCAN sowie das unproblematische Speichern und Aufrufen von 3D-Volumendaten.
  • Hitachi Echtzeit-Gewebe-Elastographie (HI-RTE)
    Bei der Mammasonographie hat HI-RTE nachweislich sowohl die Differenzierungsgenauigkeit zwischen benignen und malignen Neubildungen gesteigert (insbesondere bei einer Tumorgröße unter 1 cm) als auch im Vergleich zur US-BIRADS-Klassifikation die Spezifität für benigne Tumoren. Daher kann die Elastographie bei atypischen Zysten die Biopsierate senken helfen und bei Karzinomen mit atypischem Erscheinungsbild den Blick auf eine hierfür gezielt geeignete Diagnostik lenken. Erste Daten haben belegt, dass die normale Zervix bei der Elastographie "weicher" erscheint als bei Patienten mit einem Zervixkarzinom.
  • Radial-duktale Elastographie
    Die Rolle der Sonographie beim Untersuchungsgang an der Mamma wird durch drei Aspekte eingeschränkt: Die Befundung birgt mehrere Schwierigkeiten, denn die Ergebnisse lassen sich häufig nur schwer reproduzieren und die Qualität hängt in erheblichem Maße von der Kompetenz des Untersuchers ab. Des Weiteren liegen bei der konventionellen Sonographie der Mamma die Transversal- und Longitudinalschnitte senkrecht zum Verlauf der Gänge.
    Diese Art der Bildgebung entspricht in keiner Weise dem radialen Anatomieaufbau der Mamma. Malignome werden nur dann erfasst, wenn sie ein ausreichendes Volumen besitzen, einen pathologischen Kontrast aufweisen und unabhängig von der Schnittbildebene stets nachweisbar sind.
    Das von Dr. Teboul 1987 eingeführte und am anatomischen Aufbau der Mamma orientierte Untersuchungsverfahren der duktalen Echographiestützt sich auf die Identifizierung der Binnenstrutur der Brust. Bei dieser Vorgehensweise werden die Schnittebenen radial zur Gangachse gelegt. Hierdurch klärt der Untersucher aktiv die Epithelstrukturen ab, da das Gangsystem in jedem Lobus systematisch verfolgt wird. Mit Hilfe der duktalen Echographie kann der Kliniker den Lobus, die Ligg. suspensoria mammae, die Faszien (F. superficialis et pectoralis), das Fettgewebe und die Brustwand darstellen, abgrenzen und somit differenzieren.
    Diese Vorgehensweise bietet erhebliche Vorteile:
    • Anatomieverständnis
    • Abklärung etwaiger Veränderungen in den Lappen und Gängen
    • Erfassung prätumoröser bzw. suspekter Herde im Frühstadium
    • Gute Reproduzierbarkeit
    • Präzise Lokalisation des Herdes
    Für die radiale Schnittbildgebung um die Brustwarze eignet sich ein langer HF-Linearschallkopf, beispielsweise das Modell L53L. Außerdem wird eine feste Wasservorlaufstrecke mit folgenden Vorteilen angeboten:
    • Perfekter Kontakt zwischen Haut und Schallkopf, da die Wasservorlaufstrecke sich der Brustkontur anpasst.
    • Weniger Artefakte durch hautbedingte Schallschatten hinter den Ligg. suspensoria mammae.
    • Bessere Darstellung der Gangverläufe innerhalb der Brustwarze sowie gute Abbildung hinter dem Warzenhof.
    • Höhere Kontrastauflösung
Embryo und Dottersack
Embryo und Dottersack
Details des fetalen Herzens
Details des fetalen Herzens
3D-Aufnahme des fetalen Gesichts
3D-Aufnahme des fetalen Gesichts
3D-Aufnahme der fetalen Wirbelsäule
3D-Aufnahme der fetalen Wirbelsäule
Radial-duktale Elastographie
Radial-duktale Elastographie
Invasives Carcinoma ductale
Invasives Carcinoma ductale
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  11. Literaturempfehlung:
    M. Teboul, Practical ductal echography, guide to intelligent and intelligible ultrasonic imaging of the breast, editorial Medgen, 2004, pp. 15-98
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