Deutschland

Anwenderfragen (FAQ)

Häufig gestellte Fragen – Computertomographie

Strahlendosis: Mit welcher Form der Dosisreduktion arbeiten die ECLOS CT-Systeme von Hitachi?

ECLOS, das neueste CT-System von Hitachi setzt zum Schutz von Patient und Untersucher modernste Technologie ein.

Mit der in Echtzeit arbeitenden adaptiven Röhrenstromtechnologie Adaptive mA wird die Strahlendosis an die Größe des Patienten und die Absorptionsrate angepasst, ohne dass dies Nachteile für die herausragende Bildqualität hat. Die Minimierung des Bildrauschens macht effektive Röntgenuntersuchungen mit geringer Strahlenbelastung möglich.

SoftwareWerkzeuge: Unterstützt ECLOS Software-Werkzeuge für die automatische Diagnostik?

Mittlerweile gibt es weltweit mehr als 10.000 CT-Anlagen von Hitachi. Wir freuen uns über jede Rückmeldung der Kunden und lassen diese in die Produktentwicklung einfließen. Die Erkenntnisse der letzten Jahre belegen, dass den Anwendern eine Unterstützung durch entsprechende Software-Werkzeuge immer wichtiger wird, und dies führte letztendlich zur Entwicklung von FatPointer® und Risk Pointer.

RiskPointer befundet Lungenuntersuchungen schnell und effektiv und arbeitet aus Gründen der Übersichtlichkeit mit Farbe.

Da die Weltbevölkerung sich immer stärker ihrer Ernährung bewusst wird, kommt der Kenntnis des genauen und diagnostischen Verhältnisses zwischen subkutanem und viszeralem Fettgewebe eine zunehmende Bedeutung zu. Die leicht bedienbare Softwarehilfe FatPointer braucht nur einen Klick, um die Effizienz Ihrer Befundung zu maximieren.

3D Befundung: Benötigt man eine Workstation für die 3D Befundung?

Moderne Computertomoraphen erzeugen bei ihren Anwendungen riesige Datenmengen. Mit ECLOS hat Hitachi eine neue Rechneranlage entwickelt, die dem Untersucher mit Hilfe farbiger, auf der Konsole oder im Hyper Q-Net dargestellter 3D Bilder beispielsweise die Unterdrückung von Knochengewebe ermöglicht Die Hochgeschwindigkeits-Datenverarbeitung gewährleistet den ungehinderten Patientendurchsatz.

Die modernen CT-Anwendungen laufen fast ausnahmslos in Echtzeit und benötigen keine Workstation. Beispielsweise können mit der CEV-Software (Cruising EYE View – Durchflug) das Koloninnere oder andere Hohlorgane auf der Haupt- bzw. Diagnosekonsole dargestellt werden.

Hitachi Medical Systems GmbH

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