Ihre Gesundheit steht bei uns im Mittelpunkt - Hitachi Medical Systems

Damit Sie die allerneuesten Informationen über Röntgenuntersuchungen erhalten, sind wir mit der Europäischen Gesellschaft für Röntgenkunde (European Society of Radiology – ESR) eine Fachpartnerschaft eingegangen. Die ESR ist eine, nicht politisch tätige, gemeinnützige Organisation, deren Ziel die Förderung und Koordination der wissenschaftlichen, philantropischen, intellektuellen und professionellen Aktivitäten auf dem Gebiet der Strahlenheilkunde in Europa ist. Die ESR hat sich den Auftrag gestellt, durch Unterstützung der Wissenschaft, Ausbildung, Forschung und Dienstleistungsqualität auf dem Gebiet der Radiologie den gesundheitlichen Belangen der Öffentlichkeit zu dienen.

Nähere Einzelheiten zu Verfahren in der Strahlenheilkunde erhalten Sie hier:
www.myESR.org

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Patientenfragen zur Computertomographie (FAQ)

Bei der Computertomographie (CT) werden durch spezielle Röntgengeräte aus verschiedenen Blickwinkeln des Körpers Bilddaten gewonnen, aus denen dann nach Aufbereitung im Computer Schnitt- und 3D-Bilder der Körpergewebe und organe dargestellt werden.

Der Untersuchungstisch läuft mit konstanter Geschwindigkeit durch die Gantry (Tunnel) des Scanners, während die Röntgenröhre sich um den Patient dreht, so dass letztendlich der Körper spiralförmig umfahren wird. Im Verlauf dieser Spirale werden kontinuierlich Daten erfasst, so dass keine Lücken zwischen den Bildern entstehen.

Die Detektortechnologie in den modernen CT-Scannern unterstützt die schnelle, qualitativ hochwertige Bilderfassung bei geringerer Strahlenbelastung. Die aktuellen Mehrzeilen-CT bieten eine kürzere Aufnahmedauer bzw. besser auflösende Bilder. Meist kann ein kompletter Spiral-Scan erfasst werden, während man einmal den Atem anhält. Dadurch lässt sich der Brust- und Bauchraum in maximal 10 Sekunden untersuchen. Diese schnelle Untersuchung nützt allen, insbesondere älteren Patienten, Kindern und kritisch Kranken, bei denen lange Untersuchungszeiten sonst Schwierigkeiten bereiten könnten. Die Mehrzeilen-CT steigert auch den Erfolg bei Anwendungen wie der CT-Gefäßdarstellung.

Die CT-Untersuchung ist absolut schmerzfrei. Manchmal muss allerdings ein Kontrastmittel verabreicht werden, damit sich Blutgefäße besser abgrenzen oder der Unterschied zwischen normalem und krankhaft verändertem Gewebe in Organen wie Leber, Niere und Milz stärker darstellt.

Obwohl der Patient während der eigentlichen Untersuchung allein im Untersuchungsraum ist, kann er mit dem Personal jederzeit sprechen.

Normalerweise dauert eine CT-Untersuchung 5-10 Minuten. Nach der Untersuchung muss der Patient eventuell noch etwas liegen bleiben, bis sichergestellt ist, dass die angefertigten Bilder zur Beantwortung der medizinischen Fragestellung ausreichen.

  • Im Gegensatz zu anderen bildgebenden Verfahren kann die Computertomographie die unterschiedlichster Gewebearten detailliert darstellen, u. a. Lungen, Weichteile, Knochen und Blutgefäße.
  • Die CT-Untersuchung verursacht keine Schmerzen, ist nichtinvasiv und präzise.
  • CT-Untersuchungen lassen sich beispielsweise auch bei Unfallopfern zügig und einfach durchführen,um so lebensgefährliche innere Verletzungen und Blutungen rasch zu entdecken, damit diese vorrangig versorgt werden.
  • Durch die CT-gestützte Diagnostik entfällt häufig die Notwendigkeit eines explorativen chirurgischen Eingriffs oder einer operativen Biopsie.
  • CT-Untersuchungen können zwischen normalen und krankhaft veränderten Strukturen unterscheiden und sind damit eine hilfreiche Unterstützung für die Bestrahlungsbehandlung, Nadelbiopsien und andere minimalinvasive Eingriffe.
  • CT-Aufnahmen werden mit einem speziellen Röntgenverfahren angefertigt. Daher kommt es hierbei zu einer gewissen Strahlenbelastung. Bei einer CT-Routineuntersuchung ist der Patient einer etwa viermal höheren Strahlenbelastung ausgesetzt als der üblichen Jahresdosis aus den natürlich vorkommenden Strahlenquellen (Sonne, Erde, Nahrung und Wasser). Die Strahlenbelastung kann der Größe des Patienten angepasst werden, so dass nur die für ein genaues Bild absolut erforderliche Strahlendosis benötigt wird.
  • Frauen sollten den Röntgenarzt bzw. den/die Röntgenassisten/in informieren, wenn bei Ihnen eine Schwangerschaft nicht auszuschließen ist.
  • Das Risiko schwerer allergischer Reaktion auf jodhaltige Kontrastmittel ist sehr gering.

Da CT-Scanner die Aufnahmen mittels Röntgenstrahlen erzeugen, kann auch ein Schrittmacherträger problemlos computertomographiert werden.

Patientenfragen zur Kernspintomographie (FAQ)

Die Magnetresonanztomographie (MRT oder auch Kernspintomographie) nutzt Hochfrequenzwellen und ein magnetisches Feld zur Erzeugung dreidimensionaler Schnitt- oder Schichtbilder von Organen oder Geweben des Körpers – ein Diagnoseverfahren, das heute zum medizinischen Alltag zählt. Die MRT ist völlig schmerzfrei, sicher und belastet Ihren Körper nicht mit Röntgenstrahlen. Bei der MRT werden Hochfrequenzwellen auf den Körper des Patienten gerichtet, der sich gleichzeitig in einem starken Magnetfeld befindet. Da der menschliche Körper großteils aus Wasser besteht, werden diese Radiowellen „reflektiert“. Dabei entstehen Signale, die von einem Rechner dann zu einem Bild zusammengesetzt werden. Üblicherweise umfasst eine MRT-Untersuchung zwei bis sechs Untersuchungsteile, Sequenzen genannt, die jeweils bis zu fünf Minuten dauern. Jede Aufnahmesequenz erzeugt ein Schnittbild Ihres Körpers in einer von mehreren möglichen Ebenen. 

Die MRT ermöglicht schnell und zuverlässig Einblicke in Ihr Körperinneres. Mit der MRT kann der Radiologe Bilder anfertigen, die Ihre Wirbelsäule, Ihr Gehirn, Gelenke, Gefäße oder innere Organe sehr detailgetreu darstellen, um so eine sichere Diagnose zu ermöglichen. Eine MRT wird ohne Röntgenstrahlen angefertigt und ist daher eine wichtige Alternative zur Computertomographie (CT). 

Bei der MRT kommt man ganz ohne Röntgenstrahlung aus. Die Bilder werden von einem starken Magnetfeld und Radiowellen erzeugt. Somit ist die MRT eine unbedenkliche und sichere Untersuchungsmethode. 

Es gibt zwei Arten von MRT-Geräten: Die konventionellen MRT-Geräte bestehen aus einer geschlossenen Röhre (Tunnel), in die der Patient zur Untersuchung gefahren wird. Im Gegensatz hierzu gibt es offene MRT-Geräte, die deutlich patientenfreundlicher sind. Diese MRT-Geräte sind zu den Seiten hin offen und bieten Ihnen somit viel Freiraum und Komfort. Offene MRT Geräte verbinden somit höchste Bildqualität und maximalen Patientenkomfort.

Finden Sie mit unserer Postleitzahlen-Suche bequem eine Praxis mit einem offenen MRT-Gerät in Ihrer Nähe und fragen Sie, ob Ihre Untersuchung dort durchgeführt werden kann.

Falls Ihr Arzt Ihnen nichts Gegenteiliges mitgeteilt hat, ist eine Vorbereitung nicht nötig. Sie legen sich auf die Liege des Geräts und erhalten Kopfhörer, die die Geräusche während der Untersuchung dämpfen. Während das Gerät läuft, werden Sie verschiedene Klopfgeräusche hören. Diese sind vielleicht irritierend, jedoch völlig harmlos. Um qualitativ hochwertige Bilder zu erhalten, sollten Sie während der gesamten Untersuchung ruhig liegen bleiben. Eventuell werden Sie für manche Untersuchungen auch gebeten, kurz die Luft anzuhalten. Vielleicht ist bei Ihnen auch die Gabe eines Kontrastmittels nötig, welches Ihnen in die Armvene gespritzt wird. Während der gesamten Untersuchung können Sie mit dem Assistenzpersonal Kontakt halten.

Die Untersuchungszeit liegt in der Regel bei 15 bis 20 Minuten. Jedoch kann diese variieren, je nach Art der Untersuchung.

Die MRT ist eine sehr sichere Untersuchungsmethode. Zudem wird jedes MRT- Gerät regelmäßig eingehend überprüft, um Ihre Sicherheit und eine stabile Bildqualität zu gewährleisten. Nichtsdestotrotz sollten Sie beachten, dass ein starkes Magnetfeld aufgebaut wird. Deshalb sollten Sie Ihren untersuchenden Radiologen auf jeden Fall informieren, wenn Sie ein elektronisches Gerät (z. B. Herzschrittmacher, Insulinpumpe o. Ä.) oder metallische Implantate bzw. Fremdkörper (z. B. Herzklappen) im Körper tragen. Auch wenn Sie schwanger sind oder stillen, sollten Sie dies Ihrem Radiologen vor der Untersuchung mitteilen. 

Um präzise Bilder zu erhalten, ist es sehr wichtig, dass Sie ruhig liegen bleiben. Die MRT-Untersuchung dauert normalerweise 15 bis 20 Minuten und besteht aus mehreren Aufnahmesequenzen. Das Assistenzpersonal wird Ihnen mitteilen, wenn Sie sich zwischendurch bewegen können.

Vor allem übergewichtige Patienten fühlen sich in den konventionellen MRT Geräten, den „Röhren“, oftmals eingeengt. Zum Glück gibt es heutzutage eine Alternative: die offenen MRT-Geräte, die Ihnen viel Freiraum und Komfort bieten. Diese sind zu den Seiten hin offen und verfügen über eine breite und bequeme Liege, die auch für schwerere Patienten geeignet ist.

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Es gibt zwei Arten von MRT-Geräten: Die konventionellen MRT-Geräte bestehen aus einer geschlossenen Röhre, in die der Patient zur Untersuchung gefahren wird. Im Gegensatz hierzu gibt es offene MRT-Geräte, die deutlich patientenfreundlicher sind. Diese sind zu den Seiten hin offen und bieten Ihnen somit viel Freiraum und Komfort. Offene MRT-Geräte verbinden somit höchste Bildqualität mit maximalem Patientenkomfort.

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Es werden während der Untersuchung sehr schnell hintereinander Magnetfelder ein- und wieder ausgeschaltet. Dies führt zu Schwingungen, die die charakteristischen Klopfgeräusche verursachen. Diese Geräusche sind normal und während der Untersuchung immer zu hören. Zum Schutz Ihrer Ohren bekommen Sie Ohrstöpsel oder einen Kopfhörer. 

Sie werden während der Untersuchung vom Assistenzpersonal betreut und können die ganze Zeit per Mikrofon und Lautsprecher Kontakt halten. Zusätzlich erhalten Sie immer einen Alarmknopf, den Sie einfach drücken, falls Sie sich unwohl fühlen. Wenn Sie sich für ein offenes MRT-Gerät entscheiden, kann sogar eine Begleitperson während der Aufnahme bei Ihnen bleiben. Das ist besonders für Kinder und ihre Eltern schön, da die Eltern so nahe bei ihrem Kind sind und Sicherheit vermitteln können.

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In der Tat ist es in den herkömmlichen geschlossenen Röhren-MRT-Geräten oftmals nötig, dass ein Kind unter Narkose gesetzt wird, damit es still liegen bleibt. Glücklicherweise gibt es jedoch auch offene MRT-Geräte, die es aufgrund ihrer offenen Bauart ermöglichen, dass ein Elternteil bei der Untersuchung dabei bleibt und z. B. die Hand des Kindes hält. Meist reicht dies aus, um ein Kind zu beruhigen, sodass eine Narkose nicht nötig ist.

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Ein Radiologe wird Ihre Aufnahmen auswerten und eine Diagnose stellen. Bitte fragen Sie vor Ort, wann Sie die Ergebnisse erhalten werden. Zumeist geschieht dies direkt im Anschluss an die Untersuchung. Es kann aber gelegentlich auch sein, dass der Arzt, bei dem Sie untersucht werden, die Bilder und den Befundbrief an den überweisenden Arzt sendet. Ihr betreuender Arzt wird diese dann ausführlich mit Ihnen besprechen. 

Da möglicherweise ein Kontrastmittel verabreicht werden muss, sollten Sie Ihren Radiologen vor der Untersuchung über Allergien und Medikamentenunverträglichkeiten informieren. Das in der Kernspintomographie verwendete Kontrastmittel löst jedoch nur in sehr seltenen Fällen eine allergische Reaktion aus. Bitte besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt. 

Dies hängt von Ihrer Krankenkasse sowie vom MRT-Zentrum ab, in der Sie die Untersuchung durchführen lassen möchten. Finden Sie mit unserer Postleitzahlen-Suche bequem eine Praxis mit einem offenen MRT-Gerät in Ihrer Nähe und fragen Sie, ob Ihre Untersuchung dort durchgeführt werden kann.